Juristische Übersetzungen

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Juristische Übersetzungen für Industrie, Technik und internationale Unternehmen

Juristische Fachübersetzungen für die Industrie: adapt lexika – Technologie & Sprachen unterstützt Maschinenhersteller, Anlagenbauer, industrielle Zulieferer und international tätige Unternehmen bei der professionellen Übersetzung wirtschaftsrechtlicher und technisch geprägter Vertragsdokumente in über 90 Sprachen.

Ob internationaler Liefervertrag, komplexer Anlagenbauvertrag, technische Lizenzvereinbarung oder mehrsprachige Compliance-Dokumentation: Wir verbinden juristische Fachterminologie mit dem Verständnis industrieller Prozesse, technischer Produkte und internationaler Geschäftsbeziehungen.

Gerade bei technischen Verträgen reicht eine rein sprachliche Übertragung nicht aus. Vertragsklauseln müssen im rechtlichen Zusammenhang verstanden werden, während technische Leistungsbeschreibungen, Produktspezifikationen und industrielle Fachbegriffe präzise erhalten bleiben.

Ihre Vorteile mit adapt lexika:

  • ✓ Juristische Fachübersetzungen für Industrie- und B2B-Unternehmen
  • ✓ Schwerpunkt auf Wirtschaftsrecht und technisch geprägten Verträgen
  • ✓ Übersetzungen in über 90 Sprachen
  • ✓ Fachterminologie für Maschinenbau, Anlagenbau und industrielle Lieferketten
  • ✓ Einheitliche Terminologie in Verträgen und technischen Anlagen
  • ✓ Vertrauliche Bearbeitung geschäftskritischer Unterlagen
  • ✓ CAT-Tools und Translation Memories für umfangreiche Vertragswerke
  • ✓ Erfahrung mit technischen Dokumentationen seit 1994

Juristische Übersetzungen im industriellen Geschäftsverkehr

Industrieunternehmen schließen regelmäßig komplexe Verträge mit internationalen Kunden, Lieferanten, Herstellern, Entwicklungs- und Technologiepartnern.

Diese Vereinbarungen regeln nicht nur kaufmännische Bedingungen, sondern häufig auch technische Leistungen, Produktspezifikationen, Qualitätsanforderungen und Haftungsfragen.

Die Übersetzung solcher Dokumente erfordert Kenntnisse der juristischen Fachsprache und ein Verständnis der zugrunde liegenden industriellen Zusammenhänge.

Typische Anforderungen betreffen:

  • internationale Liefer- und Rahmenverträge,
  • Maschinen- und Anlagenkaufverträge,
  • Projekt- und Werkverträge,
  • technische Leistungsvereinbarungen,
  • Haftungs- und Gewährleistungsklauseln,
  • Qualitäts- und Lieferantenvereinbarungen,
  • Lizenz- und Technologieverträge,
  • Geheimhaltungsvereinbarungen,
  • Compliance- und Unternehmensrichtlinien.

Bei der Übersetzung berücksichtigen wir die Funktion der jeweiligen Vertragsbestimmungen sowie die technische Terminologie des betreffenden Industriezweigs.

Vertragsübersetzungen für Maschinenbau und Anlagenbau

Maschinenbau- und Anlagenbauverträge verbinden rechtliche Verpflichtungen mit umfangreichen technischen Leistungsbeschreibungen.

Sie regeln beispielsweise die Lieferung, Installation, Inbetriebnahme und Abnahme von Maschinen oder kompletten Produktionsanlagen.

Besondere Aufmerksamkeit erfordern:

  • Vertragsgegenstand und Lieferumfang,
  • technische Leistungsbeschreibungen,
  • Projektmeilensteine und Liefertermine,
  • Montage- und Inbetriebnahmeleistungen,
  • Abnahmeverfahren und Abnahmekriterien,
  • Leistungsnachweise und Garantiewerte,
  • Haftung und Gewährleistung,
  • Vertragsstrafen und Verzugsregelungen,
  • Änderungs- und Nachtragsverfahren,
  • Dokumentations- und Schulungspflichten.

Gerade bei internationalen Anlagenbauprojekten müssen juristische Begriffe und technische Spezifikationen innerhalb des gesamten Vertragswerks konsistent übersetzt werden.

Anlagenbauverträge und technische Projektbedingungen

Anlagenbauverträge enthalten häufig umfangreiche Anhänge mit technischen Spezifikationen, Terminplänen, Prüfanforderungen und Projektbedingungen.

Wir unterstützen bei der Übersetzung von:

  • Anlagenlieferverträgen,
  • EPC-Verträgen und zugehörigen Vertragsunterlagen,
  • technischen Projektbedingungen,
  • Montage- und Inbetriebnahmevereinbarungen,
  • Abnahmebedingungen,
  • Leistungsbeschreibungen,
  • technischen Vertragsanlagen,
  • Änderungsvereinbarungen und Nachträgen.

Bei internationalen Projekten können auch englischsprachige Vertragskonzepte eine Rolle spielen, deren rechtliche Bedeutung nicht immer unmittelbar auf das deutsche Recht übertragbar ist.

Die Übersetzung berücksichtigt deshalb den jeweiligen Vertragszusammenhang und die verwendete Rechtsterminologie.

Internationale Lieferverträge und Rahmenvereinbarungen

Industrieunternehmen arbeiten häufig mit internationalen Zulieferern und Kunden zusammen.

Die entsprechenden Verträge regeln die Lieferung technischer Produkte, Komponenten, Baugruppen und Materialien.

Typische Dokumente sind:

  • Lieferverträge,
  • Rahmenlieferverträge,
  • Einkaufsbedingungen,
  • Verkaufsbedingungen,
  • Lieferantenvereinbarungen,
  • Vertriebsverträge,
  • langfristige Bezugsvereinbarungen,
  • Qualitätssicherungsvereinbarungen.

Bei der Übersetzung sind insbesondere Regelungen zu Lieferbedingungen, Gefahrübergang, Haftung, Mängelrechten und vertraglichen Leistungspflichten zu beachten.

Auch internationale Handelsklauseln wie Incoterms müssen korrekt bezeichnet und im jeweiligen Vertragskontext verstanden werden.

Die juristische Terminologie wird mit den technischen Produkt- und Lieferbeschreibungen abgestimmt.

Technische Vertragsanlagen und Leistungsbeschreibungen

Ein wesentliches Merkmal industrieller Vertragswerke ist die enge Verbindung von Vertragstext und technischer Dokumentation.

Häufig werden technische Unterlagen ausdrücklich zum Bestandteil des Vertrags erklärt.

Dazu gehören beispielsweise:

  • technische Spezifikationen,
  • Lastenhefte,
  • Pflichtenhefte,
  • Leistungsbeschreibungen,
  • technische Datenblätter,
  • Zeichnungen und Stücklisten,
  • Prüf- und Abnahmekriterien,
  • Qualitätsanforderungen,
  • Dokumentationspflichten.

Diese Anlagen müssen terminologisch mit dem Hauptvertrag übereinstimmen.

Wenn ein technischer Begriff im Vertrag anders übersetzt wird als in der zugehörigen Spezifikation, können Unklarheiten entstehen.

adapt lexika verbindet deshalb die Übersetzung juristischer Vertragsinhalte mit der Bearbeitung technischer Fachtexte.

Weitere Informationen finden Sie unter Technische Übersetzungen.

Haftungs-, Gewährleistungs- und Garantievereinbarungen

Haftungsregelungen gehören zu den besonders anspruchsvollen Bestandteilen industrieller Verträge.

Sie betreffen beispielsweise Schäden durch fehlerhafte Produkte, Leistungsabweichungen, Lieferverzögerungen oder technische Mängel.

Typische Vertragsinhalte sind:

  • Haftungsbeschränkungen,
  • Haftungsausschlüsse,
  • Gewährleistungsregelungen,
  • Garantievereinbarungen,
  • Schadensersatzansprüche,
  • Freistellungsverpflichtungen,
  • Produkthaftungsregelungen,
  • Rückruf- und Nachbesserungspflichten.

Begriffe wie liability, warranty, guarantee, indemnification oder limitation of liability besitzen unterschiedliche Bedeutungen, die vom jeweiligen Rechts- und Vertragskontext abhängen.

Eine pauschale Übersetzung ohne Berücksichtigung des zugrunde liegenden Rechtssystems kann deshalb unzutreffend sein.

Qualitätssicherungsvereinbarungen und Lieferantenverträge

In industriellen Lieferketten spielen Qualitätssicherungsvereinbarungen eine wichtige Rolle.

Sie regeln die Anforderungen an Produkte, Fertigungsprozesse, Prüfverfahren und die Zusammenarbeit zwischen Hersteller und Zulieferer.

Wir unterstützen bei der Übersetzung von:

  • Quality Assurance Agreements (QAA),
  • Lieferantenqualitätsvereinbarungen,
  • Prüf- und Abnahmevereinbarungen,
  • Auditvereinbarungen,
  • Reklamations- und Nacharbeitsregelungen,
  • Dokumentations- und Nachweispflichten,
  • Vereinbarungen zur Rückverfolgbarkeit,
  • Regelungen zum Änderungsmanagement.

Diese Dokumente enthalten häufig sowohl rechtliche Verpflichtungen als auch technische und qualitätsbezogene Anforderungen.

Deshalb ist eine einheitliche Terminologie für Fertigungsprozesse, Qualitätsmerkmale und Prüfverfahren besonders wichtig.

Lizenzverträge und Technologietransfer

Industrieunternehmen entwickeln und nutzen technische Verfahren, Software, Konstruktionen und geschütztes Know-how.

Bei internationalen Kooperationen müssen die entsprechenden Rechte und Nutzungsbedingungen vertraglich geregelt werden.

Typische Dokumente sind:

  • Technologie-Lizenzverträge,
  • Patentlizenzvereinbarungen,
  • Softwarelizenzverträge,
  • Know-how-Vereinbarungen,
  • Forschungs- und Entwicklungsverträge,
  • Technologietransfervereinbarungen,
  • Joint-Development-Agreements,
  • Geheimhaltungsvereinbarungen.

Bei der Übersetzung ist insbesondere die Unterscheidung zwischen Eigentumsrechten, Nutzungsrechten, Schutzrechten und vertraglichen Lizenzbefugnissen wichtig.

Auch technische Beschreibungen der lizenzierten Verfahren oder Produkte müssen präzise übertragen werden.

Geheimhaltungsvereinbarungen und Vertraulichkeitsklauseln

Industrieunternehmen tauschen im Rahmen von Entwicklungsprojekten und Geschäftsverhandlungen häufig vertrauliche technische Informationen aus.

Dazu gehören Konstruktionsdaten, technische Zeichnungen, Fertigungsprozesse, Produktentwicklungen und Geschäftsstrategien.

Geheimhaltungsvereinbarungen – häufig als Non-Disclosure Agreements (NDA) bezeichnet – regeln den Umgang mit diesen Informationen.

Bei der Übersetzung berücksichtigen wir insbesondere:

  • Definition vertraulicher Informationen,
  • zulässige Verwendungszwecke,
  • Weitergabebeschränkungen,
  • Geheimhaltungsfristen,
  • Ausnahmen von der Vertraulichkeit,
  • Rückgabe und Löschung von Informationen,
  • vertragliche Haftungsregelungen.

Eine konsistente Übersetzung definierter Begriffe ist dabei besonders wichtig.

Compliance und regulatorische Unternehmensdokumente

Internationale Industrieunternehmen benötigen mehrsprachige Compliance-Unterlagen und interne Regelwerke.

Diese können rechtliche Anforderungen, unternehmensinterne Pflichten und technische Verfahrensvorgaben miteinander verbinden.

Wir unterstützen bei der Übersetzung von:

  • Compliance-Richtlinien,
  • Code-of-Conduct-Dokumenten,
  • Lieferantenkodizes,
  • Antikorruptionsrichtlinien,
  • Exportkontrollrichtlinien,
  • Datenschutzvereinbarungen,
  • internen Kontrollverfahren,
  • Richtlinien zum Umgang mit vertraulichen Informationen,
  • vertraglichen Nachhaltigkeits- und Sorgfaltspflichten.

Bei solchen Dokumenten muss die rechtliche Aussage erhalten bleiben, ohne die unternehmensinternen Begriffe und Prozesse zu verändern.

Eine Übersetzung ersetzt keine juristische Prüfung der Anwendbarkeit oder Wirksamkeit der jeweiligen Regelungen.

Gesellschaftsrechtliche Dokumente für Industrieunternehmen

Internationale Industrieunternehmen benötigen auch gesellschaftsrechtliche Übersetzungen.

Dies betrifft insbesondere Unternehmensgründungen, Tochtergesellschaften, Beteiligungen, Umstrukturierungen und grenzüberschreitende Geschäftsbeziehungen.

Typische Unterlagen sind:

  • Gesellschaftsverträge,
  • Unternehmenssatzungen,
  • Handelsregisterauszüge,
  • Gesellschafterbeschlüsse,
  • Geschäftsführungsbeschlüsse,
  • Vertretungsvollmachten,
  • Beteiligungsvereinbarungen,
  • Unternehmensstruktur- und Gründungsdokumente.

Bei der Übersetzung müssen gesellschaftsrechtliche Begriffe und die Unterschiede zwischen den beteiligten Rechtsordnungen berücksichtigt werden.

So sind beispielsweise die deutsche GmbH, die italienische S.r.l. und die französische SARL nicht in jeder Hinsicht rechtlich identisch.

Die jeweilige Originalbezeichnung kann daher je nach Dokument und Verwendungszweck beibehalten werden.

Juristische Übersetzungen für industrielle Schiedsverfahren und Streitigkeiten

Bei internationalen Industrieprojekten können Streitigkeiten über Lieferungen, technische Leistungen, Projektverzögerungen oder Abnahmen entstehen.

In solchen Fällen werden häufig umfangreiche juristische und technische Dokumentationen benötigt.

Dazu gehören:

  • anwaltliche Schriftsätze,
  • Schiedsvereinbarungen,
  • Anspruchsbegründungen,
  • Stellungnahmen,
  • technische Sachverständigengutachten,
  • Korrespondenz zu Vertragsstörungen,
  • Vergleichsvereinbarungen,
  • Dokumente zur Vertragsdurchsetzung.

Besonders anspruchsvoll sind Verfahren, bei denen rechtliche Argumentationen unmittelbar auf technischen Sachverhalten beruhen.

Beispielsweise können Maschinenfunktionen, technische Mängel, Leistungsparameter oder Abnahmeergebnisse Gegenstand der Auseinandersetzung sein.

Hier ist die Abstimmung zwischen juristischer und technischer Terminologie entscheidend.

Juristische Übersetzungen in über 90 Sprachen

International tätige Industrieunternehmen benötigen Vertrags- und Rechtsdokumente in unterschiedlichen Sprachkombinationen.

adapt lexika koordiniert juristische Fachübersetzungen in über 90 Sprachen.

Zu den relevanten Zielsprachen gehören:

Europäische SprachenWeitere Sprachen
EnglischChinesisch
ItalienischJapanisch
FranzösischKoreanisch
SpanischArabisch
PortugiesischTürkisch
NiederländischThailändisch
PolnischIndonesisch
TschechischVietnamesisch
RumänischHindi
UngarischUkrainisch

Bei internationalen Vertragswerken ist neben der Sprachkombination auch die jeweilige Rechtsordnung zu berücksichtigen.

Dies betrifft beispielsweise Unterschiede zwischen deutschem Recht, italienischem Recht und englischsprachigen Common-Law-Rechtsordnungen.

Die Übersetzung orientiert sich an der rechtlichen Bedeutung der verwendeten Begriffe und dem vereinbarten Verwendungszweck.

Deutsch-italienische Wirtschaftsrechtsübersetzungen

Ein besonderer Kompetenzbereich unseres Leistungsangebots ist die Übersetzung wirtschaftsrechtlicher und technisch geprägter Dokumente zwischen Deutsch und Italienisch.

Im deutsch-italienischen Industriegeschäft werden regelmäßig Lieferverträge, Anlagenbauverträge, technische Projektbedingungen, Handelsregisterunterlagen und gesellschaftsrechtliche Dokumente benötigt.

Für diese Sprachkombination steht die fachliche Erfahrung eines am Oberlandesgericht Düsseldorf allgemein ermächtigten Übersetzers für Italienisch zur Verfügung.

Hinzu kommt die Anerkennung beim Italienischen Generalkonsulat in Köln.

Gerade bei industriellen Verträgen ist die Verbindung von juristischer Terminologie und technischem Fachwissen besonders wertvoll.

Vertraulichkeit bei industriellen Vertragsübersetzungen

Industrielle Vertragswerke enthalten häufig vertrauliche Informationen.

Dazu gehören technische Entwicklungen, Preise, Lieferbedingungen, Produktstrategien, Konstruktionsunterlagen und wirtschaftliche Vereinbarungen.

Deshalb legen wir Wert auf einen sorgfältigen Umgang mit geschäftskritischen Dokumenten.

Projektabhängig können besondere Anforderungen an Vertraulichkeit, Datenverarbeitung und die Nutzung externer Übersetzungstechnologien vereinbart werden.

Auch der Einsatz maschineller Übersetzung oder KI-gestützter Verfahren muss mit den Vertraulichkeitsanforderungen des jeweiligen Projekts vereinbar sein.

Terminologiemanagement für umfangreiche Industrie-Verträge

Internationale Vertragswerke enthalten häufig wiederkehrende Klauseln, definierte Begriffe und technische Fachausdrücke.

Eine einheitliche Terminologie ist insbesondere dann wichtig, wenn mehrere Dokumente miteinander verknüpft sind.

Dazu gehören beispielsweise:

  • Rahmenvertrag und Einzelbestellungen,
  • Hauptvertrag und technische Anlagen,
  • Liefervertrag und Qualitätssicherungsvereinbarung,
  • Projektvertrag und Nachtragsvereinbarungen,
  • Lizenzvertrag und technische Dokumentation.

Wir berücksichtigen vorhandene Terminologielisten, frühere Übersetzungen und projektspezifische Sprachvorgaben.

adapt lexika arbeitet projektabhängig mit SDL Trados Studio, STAR Transit NXT, Across und MultiTerm.

Translation Memories können die konsistente Bearbeitung wiederkehrender Inhalte unterstützen.

Die Wiederverwendung juristischer Klauseln erfolgt unter Berücksichtigung des jeweiligen Vertragszusammenhangs.

Juristische Übersetzungen mit oder ohne KI-Unterstützung

Bei juristischen Fachübersetzungen muss der Einsatz automatisierter Übersetzungstechnologien sorgfältig beurteilt werden.

Besonders bei Haftungsregelungen, Gewährleistungsklauseln und komplexen technischen Vertragsbedingungen können sprachlich plausible Formulierungen rechtlich unzutreffend sein.

Deshalb wird das geeignete Übersetzungsverfahren anhand der Dokumentart, des Verwendungszwecks und der Vertraulichkeitsanforderungen festgelegt.

Projektabhängig kommen klassische Fachübersetzungen, CAT-gestützte Verfahren oder fachlich kontrolliertes Post-Editing infrage.

Bei rechtlich sensiblen Dokumenten ist eine angemessene fachliche Prüfung entscheidend.

Wie läuft die Übersetzung eines industriellen Vertragswerks ab?

1. Analyse der Vertragsdokumentation

Wir prüfen Dokumentart, Rechtsgebiet, technisches Fachgebiet, Umfang, Sprachkombination und Dateiformate.

2. Abstimmung der Fachterminologie

Vorhandene Glossare, Vertragsübersetzungen, technische Spezifikationen und Terminologiedatenbanken können berücksichtigt werden.

3. Juristische Fachübersetzung

Die Dokumente werden unter Berücksichtigung der rechtlichen und technischen Zusammenhänge übersetzt.

4. Qualitätssicherung

Abhängig vom vereinbarten Leistungsumfang werden Vollständigkeit, Fachterminologie, definierte Vertragsbegriffe, Zahlen, Verweise und Konsistenz geprüft.

5. Bereitstellung der Übersetzung

Die Übersetzungen werden im vereinbarten Dateiformat geliefert. Bei späteren Vertragsänderungen können vorhandene Sprachressourcen für Aktualisierungen genutzt werden.

Was kosten juristische Übersetzungen für Industrieunternehmen?

Die Kosten hängen insbesondere von folgenden Faktoren ab:

  • Sprachkombination,
  • rechtlicher und technischer Komplexität,
  • Umfang der Vertragsdokumentation,
  • Anzahl der Vertragsanlagen,
  • Dateiformat und Bearbeitbarkeit,
  • vorhandenen Terminologiebeständen,
  • Umfang wiederkehrender Vertragsklauseln,
  • vereinbarter Qualitätssicherung,
  • gewünschtem Liefertermin.

Bei umfangreichen Vertragswerken mit wiederkehrenden Formulierungen können vorhandene Translation Memories den Bearbeitungsaufwand reduzieren.

Eine verbindliche Kalkulation erfolgt nach Prüfung der Ausgangsdokumente.

Warum adapt lexika – Technologie & Sprachen?

adapt lexika verbindet technische Fachübersetzungen mit juristischen Übersetzungsleistungen für internationale Industrieunternehmen.

Unsere Erfahrung mit technischen Dokumentationen reicht bis 1994 zurück.

Gerade bei Maschinenbau- und Anlagenbauverträgen ist es wichtig, dass rechtliche Bestimmungen und technische Leistungsbeschreibungen terminologisch aufeinander abgestimmt sind.

Wir unterstützen Unternehmen bei der Übersetzung von Vertragswerken, technischen Anlagen, Lieferantenvereinbarungen und wirtschaftsrechtlichen Dokumenten.

Professionelle CAT-Tools und Terminologiemanagement ermöglichen die strukturierte Bearbeitung umfangreicher und wiederkehrender Dokumentationen.

adapt lexika ist bei DIN CERTCO nach DIN EN ISO 17100 unter der Registrierungsnummer 7U395 registriert.

Häufig gestellte Fragen zu juristischen Übersetzungen für Industrieunternehmen

Welche juristischen Dokumente übersetzen Sie für Industrieunternehmen?

Wir unterstützen bei der Übersetzung von Lieferverträgen, Anlagenbauverträgen, Rahmenvereinbarungen, technischen Vertragsanlagen, Lizenzverträgen, Geheimhaltungsvereinbarungen und Compliance-Dokumenten.

Können Anlagenbauverträge einschließlich technischer Anlagen übersetzt werden?

Ja. Juristische Vertragsbestandteile und technische Anlagen können innerhalb eines abgestimmten Übersetzungsprojekts bearbeitet werden.

Übersetzen Sie internationale Liefer- und Rahmenverträge?

Ja. Wir koordinieren die Übersetzung von Lieferverträgen, Rahmenliefervereinbarungen, Einkaufsbedingungen und weiteren wirtschaftsrechtlichen Dokumenten für industrielle Geschäftsbeziehungen.

Können Haftungs- und Gewährleistungsklauseln übersetzt werden?

Ja. Solche Klauseln werden unter Berücksichtigung des rechtlichen Zusammenhangs und der verwendeten Fachterminologie übersetzt.

Übersetzen Sie Geheimhaltungsvereinbarungen und NDAs?

Ja. Wir unterstützen bei der Übersetzung von Geheimhaltungsvereinbarungen, Vertraulichkeitsklauseln und technischen Kooperationsvereinbarungen.

In welche Sprachen können industrielle Verträge übersetzt werden?

adapt lexika koordiniert juristische Fachübersetzungen in über 90 Sprachen, darunter Englisch, Italienisch, Französisch, Spanisch, Polnisch, Chinesisch, Japanisch und weitere Sprachen.

Können bestehende Vertragsübersetzungen aktualisiert werden?

Ja. Bei Vertragsänderungen können vorhandene Translation Memories und Terminologiebestände genutzt werden, um neue oder geänderte Inhalte konsistent zu übersetzen.

Können technische Spezifikationen und juristische Vertragsklauseln gemeinsam bearbeitet werden?

Ja. Gerade bei Maschinenbau- und Anlagenbauverträgen ist eine abgestimmte Übersetzung der rechtlichen und technischen Bestandteile sinnvoll.

Wie lange dauert die Übersetzung eines Industrie-Vertrags?

Die Bearbeitungszeit hängt vom Umfang, der Komplexität, der Sprachkombination und den Projektanforderungen ab. Nach Prüfung der Unterlagen kann ein konkreter Liefertermin vereinbart werden.

Juristische Fachübersetzungen für internationale Industrieprojekte

Internationale Industriegeschäfte verbinden technische Leistungen mit komplexen rechtlichen Verpflichtungen.

Ob Maschinenliefervertrag, Anlagenbauprojekt, Technologievereinbarung oder langfristige Lieferantenbeziehung: Eine präzise Übersetzung trägt dazu bei, dass rechtliche und technische Inhalte sprachübergreifend nachvollziehbar bleiben.

adapt lexika – Technologie & Sprachen unterstützt Industrieunternehmen bei der Übersetzung wirtschaftsrechtlicher Dokumente und technisch geprägter Vertragswerke – mit Fachterminologie, professionellen Übersetzungstechnologien und Erfahrung im industriellen Umfeld.

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